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Philosophische und sprachtheoretische Anforderungen an den Begriff der mentalen sprachlichen Repräsentation

2025/01/01 by Simon Kasper, Toke Hoffmeister · 1 voice
Arts and Humanities · #Language, Discourse, Communication Strategies #Linguistic Education and Pedagogy #Linguistic research and analysis

paper · doi:10.5771/0072-1492-2025-2-13

openalex publication_date 2025/01/01 · openalex created_date 2026/01/29 · openalex updated_date 2026/07/23

Abstract

Der Beitrag behandelt das Konzept der mentalen (sprachlichen) Repräsentation, das in der Forschung in vielen Disziplinen auf je spezifische Weise verwendet wird. Diese Verwendungsweisen haben grundlegende theoretische Bedingungen, mit denen diverse Herausforderungen verknüpft sind. Zunächst werden jene Herausforderungen reflektiert und es wird mittels einer Repräsentationsmatrix ein Analyseraster bereitgestellt, das den praktischen Umgang mit dem diversen Konzept der mentalen sprachlichen Repräsentation erleichtert. Dort sind Dicho- und Trichotomien zusammengefasst und erläutert, die in der Literatur als Merkmale diskutiert werden. In der Arbeit zu mentalen (sprachlichen) Repräsentationen ermöglicht die Matrix so eine explizite Positionierung und damit die theoretische Schärfung des Konzeptes in der Forschungspraxis.

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