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Regionale Wirksamkeit von Hochschulen – ein Konzept zur Analyse und Bewertung

2004/01/01 by Rainer Voß, Voß, Rainer
Business, Management and Accounting · Social Sciences · #338 Produktion #378 Hochschulbildung #Corporate Management and Leadership #FOS: Economics and business #FOS: Educational sciences #Innovation, Technology, and Society #Sociology and Education Studies

paper · doi:10.15771/0949-8214_2004_1_16

openalex publication_date 2004/01/01 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/07/01

Abstract

Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Lebensqualität wird zunehmend intensiver und die Wettbewerbsfähigkeit einer Region sowie der dort angesiedelten Unternehmen sind untrennbar miteinander verbunden. Regionen mit einem Hochschulstandort verfügen über einen strategischen Wettbewerbsvorteil. Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik einer Region, die nicht die vielfältigen Potenziale und Kompetenzen der hier ansässigen Hochschule nutzen, verschenken einen wesentlichen Standortvorteil. Andererseits unterschätzen Hochschulen eigene Entwicklungs- und Wettbewerbschancen, wenn sie die regionalen Potenziale nicht für die Umsetzung ihrer Leistungsspektren in Lehre, Forschung und Knowhow-Transfer optimal nutzen. Die Frage ist, wie sowohl die jeweilige Hochschule als auch die Region (Unternehmen, Verwaltungen, Verbände usw.) ihre Potenziale einsetzen und verknüpfen, um diesen Vorteil dauerhaft und entwicklungsfähig wirksam werden zu lassen. Die Art und Weise der Umsetzung dieses Vorteils – erfolgreiche Strategien, Maßnahmen und Motivationen – durch einzelne Hochschulen in ihren jeweiligen Regionen stellt eine kommunizierbare Basis für Lernprozesse dar.

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