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Regionale Wettbewerbsfähigkeit.Eine Analyse am Beispielder politischen BezirkeÖsterreichs

2001/10/01 by Eva Reisinger, Reisinger, Eva
Business, Management and Accounting · Economics, Econometrics and Finance · Social Sciences · #Global Trade and Competitiveness #Global trade and economics #Regional Development and Policy

paper · pdf · doi:10.57938/96bd4893-e327-41a4-aa28-cb021a6bba1c

openalex publication_date 2001/10/01 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/08/01

Abstract

Für Österreichs Regionen gewinnt die Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit vor <br/>dem Hintergrund der Globalisierung der Weltwirtschaft, aber auch aufgrund von Regionalisierungsprozessen <br/>zunehmend an Bedeutung. Regionen stehen in einem Wettbewerb um die <br/>Ansiedelung und Gründung von Unternehmen, Investitionen, Arbeitskräfte und technologisches <br/>Wissen. Ziel dieser Arbeit ist, die regionale Wettbewerbsfähigkeit der politischen Bezirke <br/>Österreichs für den Beginn der 90er Jahre zu messen. Vier Schlüsseldimensionen bilden <br/>die Basis für die Messung: die Export-Wettbewerbsfähigkeit, die technologische Wettbewerbsfähigkeit, <br/>die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit und die Produktivitäts-Wettbewerbsfähigkeit. <br/>Je besser die Performance einer Region in diesen Dimensionen ist, desto höher ist <br/>ihre regionale Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Wroclaw Taxonomie wird ein Ranking und eine <br/>Klassifizierung der Untersuchungsregionen ausgehend von einer Idealregion vorgenommen, <br/>wobei das Analyseverfahren in ein Geographisches Informationssystem (ArcView) mittels der <br/>Skriptsprache Avenue integriert wird. Die Ergebnisse zeigen, dass Wien, Linz und Steyr die <br/>ersten drei Plätze im regionalen Wettbewerb Österreichs einnehmen. Zusammen mit neun <br/>anderen, in der Hauptsache Stadt- und Stadtumlandregionen, bilden sie die Regionsgruppe <br/>mit der höchsten regionalen Wettbewerbsfähigkeit in Österreich.

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