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Josephinische Bibliothek und medizinhistorische Bestände der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien

2012/01/01 by H Albrecht, Albrecht, Harald, Bruno Bauer +3
Arts and Humanities · Computer Science · Medicine · #610 Medical sciences #Bibliothek der Gesellschaft der Ärzte in Wien #Bibliothek der Österreichischen Gesellschaft für Zahn- #Biobibliografisches Portal der Vertreterinnen und Vertreter der Wiener Medizinischen Schule #Blogserie „Vertrieben 1938“ #Digitalisierung #E-books on Demand (EOD) #Exlibris #Josephinische Bibliothek #Libraries and Information Services #Library Science and Information Systems #Medicine #Medizinische Fakultät an der Universität Wien #Mund- und Kieferheilkunde #NS-Provenienzforschung #Obersteiner-Bibliothek #Sammlung medizinischer Sonderdrucke #Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien #Zettelkataloge #Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin

paper · doi:10.3205/mbi000247

openalex publication_date 2012/01/01 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/07/19

Abstract

Die Universitätsbibliothek der 2004 errichteten Medizinischen Universität Wien ist die größte medizinische Fachbibliothek in Österreich. Sie verfügt auch über bedeutende medizinhistorische Bestände, die überwiegend in der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin untergebracht sind und auch eine Quelle für die Entwicklung der Literatur- und Informationsversorgung an der medizinischen Fakultät der Universität Wien, an vielen Wiener Krankenhäusern sowie in medizinischen Vereinen darstellen. Besonders bemerkenswerte Sondersammlungen sind die Josephinische Bibliothek, die Bibliothek des Neurologischen Instituts (Obersteiner-Bibliothek), die Bibliothek der Gesellschaft der Ärzte in Wien und die Bibliothek der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. In Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Geschichte betreibt die Universitätsbibliothek NS-Provenienzforschung, die Blogserie „Vertrieben 1938“, den Aufbau eines biobibliografischen Portals der Vertreterinnen und Vertreter der Wiener Medizinischen Schule sowie ein Exlibris-Projekt. Um den Zugang zur medizinhistorischen Literatur zu verbessern, wurden die historischen Zettelkataloge digitalisiert und OCR-gelesen und sind nunmehr seit 2010 online recherchierbar. Ergänzend dazu beteiligt sich die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien am europäischen Kooperationsprojekt E-books On Demand (EOD).

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