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Von den interkulturellen Begegnungen zur Koexistenz in der Literatur am Beispiel von Der Weltensammler (2006) von Ilija Trojanow: Eine Analyse unter der Perspektive der neuen Weltliteratur

2022/01/01 by Eckra Lath TOPPÉ, TOPPÉ, Eckra Lath, KOUADIO, Kra Laurent
Arts and Humanities · #FOS: Languages and literature #German Colonialism and Identity Studies #German History and Society #Literature and Cultural Memory

paper · doi:10.48734/akofena.n5v3.35.22

openalex publication_date 2022/01/01 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/07/07

Abstract

Ziel dieses Artikels, der aus der Analyse des Romans Der Weltensammler des Schriftstellers Ilija Trojanow hervorgegangen ist, ist zu zeigen, dass es für den Ausländer möglich ist, mit den Völkern, denen er begegnet, zu koexistieren und seine Integration trotz der Unterschiede zu erleichtern. Die Fragen der interkulturellen Begegnungen und der Koexistenz sind daher für das Zusammenleben von entscheidender Bedeutung. In einem ersten Schritt wurden Begriffe wie Weltliteratur, Alterität, Verständnis für das Fremde und Koexistenz kultureller Unterschiede definiert. Anschließend wurde der Roman Der Weltensammler analysiert, um anhand einer hybriden Figur die Wege und Mittel zu identifizieren, durch die das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund möglich sein kann. Die Anpassung an die kulturellen Werte des Anderen und deren Erlernen sind die von Ilija Trojanow bevorzugten Wege zu einer friedlichen interkulturellen Koexistenz.

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