2023/09/17 by Ulrich, Hannes
paper · doi:10.18416/dsk.2023.991
Hintergrund Sexualisierter Substanzkonsum im Allgemeinen und ChemSex im Speziellen stellt das Hilfesystem vor besondere Herausforderung, da Suchttherapeut:innen i.d.R. nicht über sexualtherapeutische Expertise verfügen und vice versa. Erläuterung des Versorgungsprojektes Sexualisierter Substanzkonsum im Allgemeinen und ChemSex im Speziellen stellt das Hilfesystem vor besondere Herausforderung, da Suchttherapeut:innen i.d.R. nicht über sexualtherapeutische Expertise verfügen und vice versa. Erfahrungen/Erwartungen Basierend auf einer systematischen Literaturrecherche und der eigenen klinischen Arbeit gibt Hannes Ulrich einen Überblick über mögliche sexualtherapeutische Ansätze zur Stärkung einer konsumfreien Sexualität und zeigt Perspektiven für zukünftige Behandlungsansätze auf. Diskussion und Schlussfolgerung Eine transdisziplinäres Crosstraining zwischen Sucht- und Sexualtherapeutinnen erscheint nötig, um den Patient:innen und deren speziellen Bedarfe gerecht zu werden. Offenlegung von Interessenskonflikten sowie Förderungen Ich und die Koautorinnen und Koautoren erklären, dass während der letzten 3 Jahre keine wirtschaftlichen Vorteile oder persönlichen Verbindungen bestanden, die die Arbeit zum eingereichten Abstract beeinflusst haben könnten.