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Compte rendu de „Jurilinguistique comparée : langage du droit, latin et langues modernes“ de Heikki E. S. Mattila ; texte français de Jean-Claude Gémar ; Cowansville (Québec, Canada) : Yvon Blais 2012

2020/11/26 by Valérie Dullion, Dullion, Valérie
Business, Management and Accounting · Social Sciences · #Comparative and International Law Studies #Conflict of Laws and Jurisdiction #Law, logistics, and international trade

paper · doi:10.18716/ojs/zerl/2014.0.619

openalex publication_date 2020/11/26 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/07/01

Abstract

Mit “Jurilinguistique comparée: langage du droit, latin et langues modernes” erschien im Jahr 2012 die überarbeitete, französische Fassung des Buches “Comparative Legal Linguistics”, welches H. Mattila erstmals 2006 veröffentlichte. In Zusammenarbeit mit Jean-Claude Gémar entstand eine Ausgabe, die ihren Schwerpunkt auf den „historischkulturellen“ Ansatz der Rechtslinguistik legt und untersucht, wie sich die Rechtssprache in verschiedenen Einzelsprachen entwickelt hat. Hierbei liegt der Schwerpunkt vor allem auf Sprachbeziehungen und Kulturtransfer. So wurden im Vergleich zur englischen Erstausgabe nicht nur die Abschnitte zur Europäischen Union aktualisiert, sondern auch neue Abschnitte hinzugefügt, die sich mit einzelsprachlichen, historisch-kulturellen Phänomenen der norwegischen und spanischen Rechtssprache befassen (S. 107-115, 355- 396). Das Buch Jurilinguistique comparée bietet somit vertiefte, nuancierte Analysen der historischen Entwicklung dieser Fachsprache in unterschiedlichen kulturellen Kontexten.

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