1998/01/01 by Dirk Forschner, Forschner, Dirk
Arts and Humanities · Social Sciences · #370 Bildung und Erziehung #Law and Political Science #Linguistic research and analysis #Vocational Education and Training
paper · doi:10.15771/0949-8214_1998_1_5
openalex publication_date 1998/01/01 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/07/01
Im Juli des Jahres 1996 konnte an der Technischen Fachhochschule über das Technologietransfer- und Weiterbildungszentrum e.v. das China-Institut gegründet werden, dessen Aufgaben sich wie folgt gliedern lassen: 1. Lehre gleichbedeutend mit dem Sprachunterricht und der Einführung in die chinesische Welt, zugänglich für alle Studierenden der TFH Wildau. 2. Hochschulbeziehungen, vorrangig mit der Shanghai University for Science and Technology mit dem Ziel, den Studierenden Sommersprachkurse in Shanghai anbieten zu können und den Lehrenden Kooperationsmöglichkeiten mit der VR China zu eröffnen. 3. Drittmittelaufträge, vornehmlich im Schienenverkehrsbereich und in diesem Segment wiederum die Ausbildung von Betriebs- und Werkstättenpersonal. Darüber hinaus kann das China-Institut auch Betriebsplanungen für Nahverkehrssysteme in Ballungsräumen wie auch Sonderwirtschaftszonen übernehmen. Bezugnehmend auf den letztgenannten Punkt hat das China-Institut für die in Hennigsdorf bei Berlin ansässige Firma ADtranz die Ausbildung der Masterdrivers und des Werkstättenpersonals für Metro Guangzhou (GMC) übernommen. Das Training der Masterdriver fand in Hennigsdorf statt, während das Training des Werkstättenpersonals in Guangzhou durchgeführt wurde. Personelle und fachliche Unterstützung erhielt der Autor dabei von Herrn Frantisek Maska, Lokomotiv-Instructor a. D., der bis zu seiner Pensionierung für die Ausbildung des Fahrpersonals der Berliner Untergrundbahn zuständig war.