2025/08/25 by Patrick Dinger, Marc Schutzeichel, Jan-Erik Stange · 1 voice
Business, Management and Accounting · Computer Science · #Innovative Approaches in Technology and Social Development #Persona Design and Applications #Service and Product Innovation
paper · doi:10.5282/o-bib/6204
openalex publication_date 2025/08/25 · openalex created_date 2026/03/11 · openalex updated_date 2026/07/15
Der vorliegende Beitrag entwirft einen Ansatz, die Erstellung eines digitalen Serviceportfolios für Hochschulbibliotheken mittels Designprozessen neu zu denken. Indem die Entwicklung neuer Services als „Wicked Problem“, also als Problem mit einer hohen Unbestimmtheit, aufgefasst wird, gelingt es, Designmethoden als Lösungswerkzeuge auf den Bereich der Serviceentwicklung zu übertragen. Durch dieses methodische Vorgehen könnten Bibliotheken neue Handlungsmöglichkeiten erlangen im Umgang mit den vielfältigen technischen und organisatorischen Herausforderungen in der Entwicklung von forschungsunterstützenden Services. Ziel ist es, mithilfe von Designmethoden das Vorgehen im Rahmen des Service Engineering an Hochschulen zu operationalisieren und zu fokussieren. Der Beitrag zeigt beispielhaft, wie Designmethodik sich besonders dafür eignet, die Serviceentwicklung zu unterstützen: Einer Aufgabe mit hoher sozio-technischer Komplexität, die Änderungsfreudigkeit voraussetzt.