2017/11/21 by Kim, Jungsik, Hung Ng, Sik, Kim, Jihyun
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paper · doi:10.12759/hsr.35.2010.2.120-150
In diesem Artikel werden zwei Studien berichtet, die die Rolle subjektiver Evaluationen auf die psychologischen Auswirkungen bedeutsamer sozialer Veränderungen untersuchen: zum einen in der Korea nach der Wirtschaftkrise 1997 und zum anderen in Hong Kong nach der Wiedervereinigung mit China 1997. In den beiden Studien wurden Zusammenhänge zwischen der Evaluation sozialer Veränderungen (Geschwindigkeit und Umfang), der Verfügbarkeit von Bewältigungsressourcen und psychologischem Wohlbefinden untersucht. Beide Studien zeigten, dass die subjektive Evaluation den Zusammenhang zwischen sozialem Wandel und psychologischen Wohlbefinden vermittelt. Auf dem Hintergrund dieser Ergebnisse stellen die Autoren die Vorteile der Nutzung subjektiver Evaluationen bei der Erforschung bedeutsamen sozialen Wandels.