2022/11/02 by Penno, Eric, Kluge, Patrick, Eichhorn, Sven +1
#Holz #Ingenieurwissenschaften (DDC 620) #Krantraverse #Lastaufnahmemittel #crane traverse #erneuerbare Werkstoffe #load handling equipment #renewable materials #wood
paper · doi:10.2195/lj_proc_penno_de_202211_01
Die Entwicklung einer Krantraverse in Holzbauweise soll gegenüber der herkömmlichen Stahlbauweise Vorteile in Bezug auf Ökologie, Energieeffizienz und Kosten generieren. Dies soll auf Basis erneuerbarer Werkstoffe, insbesondere Holzfurnierlagenverbundwerkstoffen, in Form einer Traverse mit einer Tragfähigkeit bis zu 3 t realisiert werden. Dabei sollten gegenüber dem Stand der Technik das Handling verbessert, sowie die Masse und die Kosten reduziert werden. Es wurden analytische Auslegungen unter dem semiprobabilistische Sicherheitskonzept, der verzerrungsbasierten Berechnung und der Ermittlung der Proportionalitätsgrenze durchgeführt. In Experimenten und Praxistests der LAM wurden statische einachsige Belastungen sowie schwellende Belastungen als Hysterese- und Stufenversuche sowie ein Feldversuch mit einem Gabelstapler als Transportgut durchgeführt.