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Potsdamer Geowissenschaftler und ihr Einfluß auf die deutsche und internationale Polarforschung bis zum 2. Polarjahr 1932/33

1992/01/01 by Diedrich Fritzsche, Fritzsche, D.
Environmental Science · Immunology and Microbiology · #Alexander von Humboldt Studies #Polar Research and Ecology #Science

paper · pdf · doi:10.2312/polarforschung.61.2-3.153

openalex publication_date 1992/01/01 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/07/15

Abstract

Zusammenfassung: Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts entstanden auf dem Potsdamer Telegrafenberg neben einem astrophysikalischen ein meteorologisch-geomagnetisches Observatorium und ein geodatisches Institut. Unter der Leitung der Geodaten 1.1. Baeyer und F.R. Helmen, des Geomagnetikers A. Schmidt und des Meteorologen R. Suring erlangten diese Einrichtungen internationales Ansehen und hatten auch auf die europaische Polarforschung zwischen 1890 und dem 2. Polarjahr beachtenswerten Einflus. Ausgewahlte Beispiele, die durch Dokumente aus dem Archiv des ehemaligen Geodatischen Instituts Potsdam illustriert werden, sollen diesen Aspekt verdeutlichen und auf die Potsdamer Wirkungsstatten deutscher Polarforscher wie Erich von Drygalski, Friedrich Bidlingmaier, Kar! Luyken, Erich Przybyllok, Erich Barkow, Kar! Weiken und Joachim Scholz aufmerksam machen.

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