2024/09/05 by Jebsen-Marwedel, Hans
#660
paper · doi:10.34657/14904
Das bekannte Phänomen des Auftretens kurzlebiger Interferenzfarben von Kondensschichten auf Glas oder Quarz sollte durch vergleichende Kinematographie verfolgt werden. Es sollte aufgeklärt werden, ob und inwieweit sich der Grad und das Tempo einer Absorption durch den Festkörper auf diese Weise quantitativ ermitteln läßt. Die Untersuchung ist unvollständig, läßt aber erkennen, daß der eingeschlagene Weg brauchbar ist, um den Vorgängen auf den Grund zu gehen. Einige Deutungen werden an Hand kritischer Erörterungen versucht. Sie könnten auch für die Beurteilung der Silicose-Gefahr von Bedeutung sein.