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Do Black Holes have Singularities?

2023/12/01 by R. P. Kerr, Kerr, R. P. · 11 voices · 5 citations
Physics and Astronomy · #Black Holes and Theoretical Physics #Cosmology and Gravitation Theories #Relativity and Gravitational Theory #gr-qc

paper · pdf · doi:10.48550/arxiv.2312.00841

openalex publication_date 2023/12/01 · openalex created_date 2023/12/06 · openalex updated_date 2026/07/28

Abstract

Diese Arbeit schlägt eine konzeptionelle Neuinterpretation Schwarzer Löcher vor, die Singularitäten nicht als physikalische Objekte mit unendlicher Dichte behandelt. Divergenzen klassischer Größen werden als Domänenmarker gelesen: Sie zeigen an, dass die Kontinuumsbeschreibung der Raumzeit ihren Gültigkeitsbereich verlassen hat, nicht dass die Natur unendliche Werte annimmt. Das Schwarze Loch selbst wird als Betragszustand der kollabierten Masse-Energie aufgefasst. Als endlicher, informationserhaltender Zustand, der an die Stelle der Singularität tritt. Ein einfaches mathematisches Rahmenwerk macht diesen Übergang explizit: Eine kritische Dichte ρmax definiert einen Übergangsradius R*, unterhalb dessen ein Betragszustands-Operator B die kollabierende Konfiguration auf einen endlichen Zustand B(M) abbildet. Die drohende Division durch null wird so durch einen geregelten Wechsel des Zustandsraums ersetzt. Der Ansatz liefert keine neue Quantengravitationstheorie, sondern einen theorieunabhängigen Interpretationsrahmen, der die klassischen Singularitätssätze mit aktuellen Szenarien der Singularitätsauflösung (Fuzzballs, Planck-Sterne, reguläre Schwarze Löcher) und der Diskussion um Information und Entropie verbindet. Vollständig überarbeitete und erweiterte deutsche Fassung (2026)

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