2024/08/29 by Gebhardt, Franz, Kimmel, Siegfried
#660
paper · doi:10.34657/14587
Die vorliegende Arbeit zeigt, daß die Gemengehomogenität mit Hilfe der Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) schnell zu kontrollieren ist. Schmelzverfahren besitzen den Vorteil größerer Präzision, bringen aber Schwierigkeiten bei der Bestimmung von Natrium und Schwefel und bedingen einen höheren Zeitaufwand. Preßlinge haben diesen Nachteil nicht; aber die erreichte Genauigkeit bei diesem Verfahren entspricht nicht der einer Glasanalyse. Sie dürfte jedoch für die Beurteilung der Gemengehomogenität in der Praxis ausreichen.