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Zu Bewertungsproblemen immaterieller Vermögenswerte als eine Grundlage für die Innovationsfinanzierung von Technologieunternehmen

2008/01/01 by Lothar Brunsch, Brunsch, Lothar
Business, Management and Accounting · #330 Wirtschaft #Corporate Governance and Management #FOS: Economics and business #Financial Reporting and Valuation Research #Private Equity and Venture Capital

paper · doi:10.15771/0949-8214_2008_1_9

openalex publication_date 2008/01/01 · openalex created_date 2025/10/10 · openalex updated_date 2026/07/01

Abstract

Häufig leisten die immateriellen Ressourcen einen größeren Beitrag zur Wertsteigerung des Unternehmens als die materiellen Ressourcen. Die immateriellen Ressourcen umfassen das angehäufte organisatorische Wissen sowie das Vertrauen und das System von Beziehungen, das das Unternehmen mit seinen Stakeholdern entwickelt hat. Jedes Unternehmen verfügt über immaterielle Ressourcen, aber nicht jedes Unternehmen kann diese Ressourcen in strategische umsetzen. Nur die erfolgreiche Umsetzung dieser Ressourcen führt zu Wettbewerbsvorteilen, die zu einer dauerhaften Wertsteigerung führen. Die Erfassung und Darstellung der immateriellen Ressourcen im Vermögen des Unternehmens erfolgt gegenwärtig nicht einheitlich und vollständig. So gibt es immaterielles Vermögen, das bilanziell erfasst ist, anderes, das nicht erfasst ist und das intellektuelle Kapital. Alle diese drei Wertkategorien »stehen idealisiert in einer zeitlichen Vorlaufwirkung zueinander.« [1] Die Akzeptanz der erfolgreich umgesetzten immateriellen Ressourcen im Unternehmen als eine Basis für Finanzierungsentscheidungen ist in der Theorie und Praxis der Betriebswirtschaft sehr wenig erforscht und entwickelt. In den folgenden Ausführungen werden dazu ausgewählte Aspekte theoretisch analysiert.

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